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Pressemitteilungen - FLEXUS AG

Flexus AG zeigt auf der LogiMAT 2015 fünf ausgewählte Zutaten für vernetzte Transportsysteme in der mobilen Intralogistik.

Die Vernetzung in der Logistik schreitet weiter voran. Der SAP Partner Flexus AG zeigt auf der LogiMAT 2015 vom 10. bis 12. Februar 2015 Chancen, die sich im Zuge der Vernetzung ergeben. Dort gibt die Würzburger Softwareschmiede in Halle 7, Stand 7A31 einen umfassenden Einblick, wie innerbetriebliche Transporte zukünftig in einem vernetzten System dargestellt werden.

Die Rezeptur setzt sich zusammen aus der mobilen Datenerfassung für Smartphones, dem Flexus Messaging-System und intelligenten Algorithmen zur Steuerung von Flurförderzeugen. „Augmented Reality“ in der Staplerkoordination und die Materialflusssteuerung von Maschine zu Maschine sind als weitere Schwerpunkte hervorzuheben.

Zu viele Leerfahrten in der innerbetrieblichen Logistik, lange Suchzeiten, unterschiedliche Fahrzeuge in verschiedenen Bereichen: So äußert sich oft der Alltag in der Logistik eines Unternehmens. Dabei könnte alles viel einfacher sein – und ebenso effizienter.

Die Flexus AG aus Würzburg ermöglicht mit ihrer Software „FLX-SLS Transport-/ Staplerleitsystem“ eine einfache und transparente Steuerung aller Ressourcen und Prozesse in Lager, Produktion, Versand und bei Organisationsfahrten wie z. B. Schrott Entsorgung. Auf diese Weise wird der Materialfluss über alle Bereiche hinweg verbessert. Das System ermöglicht die Integration aller Ressourcen, die für den Materialfluss notwendig sind. Darunter fällt die Optimierung von Gabelstaplern, Routenzügen, Mitarbeitern mit mobilen Endgeräten sowie der werksinterne LKW-Verkehr.

Die Flexus AG bietet Softwarelösungen für die innerbetriebliche Logistik. Das „FLX-SLS Transport- / Staplerleitsystem“ enthält eine integrierte Routenzugsteuerung, die direkt in SAP ERP integriert ist. Das Prinzip der Routenzugssteuerung lässt sich wie folgt beschreiben: Logistikrundzüge, bestehend aus einer Zugmaschine mit einer flexiblen Zahl an Anhängern, fahren in der Praxis vordefinierte Wegstrecken ab. Dadurch wird die Ver- und Entsorgung in der Produktion gewährleistet. Zumeist wird das Sicht- oder Kanbanprinzip in der Praxis für die Materialversorgung eingesetzt. Routenzüge bieten den Vorteil, dass sie größere Materialmengen befördern können und somit die Anzahl an Fahrten minimieren.

Die Herausforderung: Welche Aufträge auf der Wegstrecke zur Verfügung stehen, ist vor Beginn der Rundfahrt zumeist nicht bekannt. Ressourcen, Anhänger und empfohlene Wegstrecken können dadurch nicht ideal geplant werden. Dies führt zu einer Minder- oder Überauslastung der einzelnen Routenzüge.

Die Flexus AG bietet Softwarelösungen für die innerbetriebliche Logistik. Das „FLX-SLS Transport- / Staplerleitsystem“ enthält eine integrierte Routenzugsteuerung, die direkt in SAP ERP integriert ist. Das Prinzip der Routenzugssteuerung lässt sich wie folgt beschreiben: Logistikrundzüge, bestehend aus einer Zugmaschine mit einer flexiblen Zahl an Anhängern, fahren in der Praxis vordefinierte Wegstrecken ab. Dadurch wird die Ver- und Entsorgung in der Produktion gewährleistet. Zumeist wird das Sicht- oder Kanbanprinzip in der Praxis für die Materialversorgung eingesetzt. Routenzüge bieten den Vorteil, dass sie größere Materialmengen befördern können und somit die Anzahl an Fahrten minimieren.


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